Heidelberger Katechismus Frage ...
Mehr Fragen als Antworten!
Die 129 Fragen des Heidelberger Katechismus - ohne die Antworten!
Welche Fragen interessieren Sie? Finden Sie Ihre eigenen Antworten?! Oder stellen Sie Ihre eigenen Fragen?!


Den Heidelberger (anders) hören
Dieser Text regt zum eigenen (Weiter-)Denken an!
Ein Veranstaltungsvorschlag


Frage 2

Was musst du wissen, damit du in diesem Trost selig leben und sterben kannst?

Lk 24, 46.47 / 1. Kor 6, 11

Erstens:
Wie groß meine Sünde und Elend ist. Tit 3, 3-7 / Joh 9, 41; 15, 22

Zweitens:
Wie ich von allen meinen Sünden und Elend erlöst werde. Joh 17, 3

Drittens:
Wie ich Gott für solche Erlösung soll dankbar sein. Eph 5, 8-11 / 1. Petr 2, 9-12 / Röm 6, 11-14

Er war kein Bekenntnis zur Toleranz, aber wohl ein ernsthafter Versuch, zwischen Reformierten und Lutheranern zu vermitteln: Ein Rückblick auf 450 Jahre Heidelberger Katechismus
Von Michael Weinrich
Was wollte Kurfürst Friedrich III. von der Pfalz mit der Einführung eines neuen Katechismus erreichen?
Seine Vorrede zum Katechismus von 1563 gibt darüber Auskunft.
Bisher unveröffentlichte Vorlesung von Karl Barth erschienen
Der Heidelberger Katechismus und seine Zukunftspotentiale
Von Michael Welker
Festvortrag von Prof. Dr. Gerd Theißen auf der Hauptversammlung des Reformierten Bundes am 7. Juni 2013 in Heidelberg
Ein Beitrag zum Bibelgebrauch des Heidelberger Katechismus
Von Frank Crüsemann
Eine spannende Frage! Und ein informativer Beitrag!
Unter dem Titel: "In Einigkeit des wahren Glaubens."– Der Heidelberger Katechismus als Medium der Etablierung und Konsolidierung der Evangelisch-reformierten Kirche in der Provinz Hannover, zeichnet Dr. Hans Georg Ulrichs, Heidelberg, den Weg nach, wie und warum der Heidelberger Katechismus Eingang in die Verfassung der heutigen Evangelisch-Reformierten Kirche (ERK) fand.
Der Heidelberger Katechismus wurde als Unterrichtsbuch entworfen und auch so benutzt. Bald bekam er aber auch die Funktion eines Bekenntnistextes. In reformierten und unierten Kirchen zählt er bis heute zu einer ihrer Bekenntnisgrundlagen.
Wie aber sieht es in anderen Konfessionen oder Religionen mit Glaubensbekenntnissen aus? Vom Judentum wird oft behauptet, dort gäbe es keine solchen Texte. Aber ist das so zutreffend? Michel Bollag vom Zürcher Lehrhaus hat dazu einen informativen Beitrag verfasst.
Ein Beitrag des Heidelberger Katechismus zum christlich-jüdischen Gespräch?
Von Hans Maaß
Die Fragen (ohne die Antworten) des Heidelberger Katechismus als Anstoß
Eine Anregung für Gespräche, nicht nur in Kirchengemeinden

Aleida Siller
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