18. Februar bis 27. Mai 2013
Der Heidelberger Katechismus als reformierter Schlüsseltext
Bern

6. März bis 25. Oktober 2013
9 Veranstaltungen zum Heidelberger Katechismus
Grafschaft Bentheim

2. April bis 3. Juli 2013
Ringvorlesung: Bekennen, Bekenntnis, Bekenntnisse
Greifswald

14. April bis 26. Mai 2013
Ganz bei Trost. Über die Zeit der Reformation, Zacharias Ursinus, den Heidelberger Katechismus und die Fragen des Lebens
Neustadt an der Weinstraße

23. April bis 9. Juli 2013
Ringvorlesung 450 Jahre Heidelberger Katechismus
Wuppertal

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Heidelberger Katechismus Frage ...
Mehr Fragen als Antworten!
Die 129 Fragen des Heidelberger Katechismus - ohne die Antworten!
Welche Fragen interessieren Sie? Finden Sie Ihre eigenen Antworten?! Oder stellen Sie Ihre eigenen Fragen?!


Dieser Text will gehört werden!
Den Heidelberger (anders) hören
Ein Veranstaltungsvorschlag


Die konfessionelle Entwicklung der Kurpfalz im 16. Jahrhundert
Ein Überblick über die verschiedenen Konfessionswechsel in der Kurpfalz
von Frank Engehausen, Heidelberg


Kurzinfos zu Entstehung und Inhalt des Heidelberger Katechismus
Präsentation zum Download
Überblick über Entstehung und Inhalt in 10 Folien, auch einzeln einsetzbar.


Der HEIDELBERGER hat Geburtstag
Ein Beitrag in Gebärdensprache


Von bekannten Fragen zu neuen Fragen
Filmreihe zum Heidelberger Katechismus






Theologie

Universität Heidelberg: Praktisch-Theologisches Seminar und Diakoniewissenschaftliches Institut Foto©Siller2010

Der Heidelberger Katechismus ist eine Komposition aus 129 Fragen und Antworten, auch Artikel genannt. Alle Fragen und Antworten bauen aufeinander auf, beziehen sich aufeinander.
Die erste und die zweite Frage können als „Präambel“ bezeichnet werden, in der zusammenfassend das Anliegen und die Begründung für den Katechismus gegeben wird: Trost im Leben und im Sterben (1) zu haben und was man dafür wissen muss (2).
In einem dreiteiligen Aufbau folgen dann 127 Fragen und Antworten, in denen das für notwendig gehaltene Wissen vermittelt wird. 
Die drei Hauptteile sind überschrieben:
„Von des Menschen Elend“ (3 bis 11)
„Von des Menschen Erlösung“ (12 bis 85)
„Von der Dankbarkeit“ (86 bis 129)

Im ersten und kürzesten Teil wird die Situation des Menschen als erlösungsbedürftig beschrieben.
Im zweiten Teil wird anhand des Apostolischen Glaubensbekenntnisses und einer Erklärung von Taufe und Abendmahl entfaltet, worin des Menschen Erlösung besteht. Und im dritten Teil wird mit Hilfe einer Auslegung der Zehn Gebote und des Unservaters erklärt, wie der Mensch dankbar für seine Erlösung leben soll.

Dem Katechismustext  sind Bibelstellen beigefügt, insgesamt mehr als 600 verschiedene aus dem Alten und Neuen Testament. Sie führen - nach den exegetischen und hermeneutischen Erkenntnissen der Entstehungszeit - den Nachweis, dass die Aussagen des Katechismus biblisch begründet sind. Auch leiten sie an zu einer eigenständigen Bibellektüre.


Aleida Siller
Beiträge und Hintergrundinformationen zu einer umstrittenen Aussage
Ein Beitrag zum Bibelgebrauch des Heidelberger Katechismus
Von Frank Crüsemann
Ein Beitrag des Heidelberger Katechismus zum christlich-jüdischen Gespräch?
Von Hans Maaß
Deutschsprachige Literatur zum Heidelberger Katechismus seit 1960
Erstellt von Ernst-Heinrich Prinz
Anmerkungen zum Nützlichkeitsdenken
Von Okko Herlyn
„Substanz reformatorischer Erkenntnis“.
Ein Versuch zu ihrer Einordnung zwischen Luthertum, Philippismus und Calvinismus – von Daniel Kunz
Die verschiedenen reformatorischen Modelle von der Bedeutung des Gesetzes und der zu vollbringenden guten Werke. Eine dogmengeschichtliche und systematisch-theologische Analyse der verschiedenen reformierten und lutherischen Konzepte.
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